Falls ihr die 3 Themenbereiche auf der Startseite noch nicht gelesen habt, könnt ihr hier zurück:

EINE OFFENE UND DIGITALE STADT IM 21. JAHRHUNDERT

mehr Transparenz

mehr Kommunikation

mehr Beteiligung

03 Digital.png
 

Unsere Stadt muss mehr miteinander reden!

Das Rathaus ist keine Ein-Mann-Kapelle, sondern der Ort, an dem viele Expert:innen sitzen. Ich möchte mich ganz klar dafür einbringen, dass wir mehr in den Austausch treten. Die guten Ideen und die wertvolle Arbeit muss stärker nach außen kommuniziert werden.
Ein größerer Fokus auf die Serviceorientierung ist mir hierbei sehr wichtig.
Die Stadtpolitik ist ehrenamtlich tätig, also in ihrer Freizeit. Die Stadtverwaltung sollte sie unterstützen und ihr Wissen konstruktiv einbringen.
Bei der Stadtverordnetenversammlung hört es jedoch nicht auf, sondern fängt erst an. Nach über 10 Jahren Bürgerbeteiligung kann ich eines sagen: Bürgerwissen ist wichtig. Niedrigschwellige Angebote, an denen sich alle beteiligen können - wann und wo sie wollen - fördern den Austausch und machen sowohl die Arbeit der Politik als auch der Verwaltung effizienter.
Um verstärkt in den Austausch zu gelangen, benötigen wir eine Plattform, die offline und online gekonnt miteinander kombiniert - da beides immens wichtig ist. Zukunftswerkstätten, thematische Foren oder einfach nur Informationsveranstaltungen.
Im Rathaus soll eine Willkommenskultur für Ideen und Anregungen einziehen.

Bei der Digitalisierung angekommen, ist es mir ein Anliegen, nicht nur die Vorgaben gemäß OZG (Onlinezugangsgesetz - verpflichtet auch unsere Stadt dazu, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 digital anzubieten) umzusetzen, sondern diesen Digitalisierungsschub weiter zu nutzen, um unsere Stadt smarter zu machen.

Um den Nachwuchs für die Zukunft zu sichern, sollten wir neue Wege einschlagen. Auf dem Arbeitsmarkt gibt es eine immense Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften, nicht nur im IT-Bereich. Hier sollte grundsätzlich die Frage gestellt werden, ob man als Verwaltung die Ausbildungsangebote breiter aufstellt oder möglicherweise mit Stipendien bzw. dualen Studiengängen aufwertet.


 

in Kürze:

Vorhang auf für mehr Ideen

Bis bald

EINE STADT FÜR DIE GANZE FAMILIE - VON JUNG BIS ALT

Gemeinschaft fördern

Familien stärken

Aktivität ermöglichen

02 Familie.png
 

Unsere Stadt muss mehr füreinander da sein!

Ich möchte den Zusammenhalt zwischen allen Generationen und allen (Orts)Teilen der Stadt stärken. Bei beiden ist es ziemlich ähnlich: sowohl jede Generation als auch jeder Ortsteil hat etwas sehr besonderes, doch erst zusammen sind sie das was Bernau ausmacht: eine attraktive und lebenswerte Stadt.

Für das Miteinander braucht es Wege zueinander: diese sollten sicher und (intelligent) beleuchtet sein. Es braucht auch Verbindungen, wie z.B. Busverbindungen. Hierbei möchte ich gerne mit euch und der BBG (Barnimer Busgesellschaft) zusammen für ein besseres Liniennetz und stimmige Anschlüsse sorgen. Das ist eine Form des Austausches, die ich mir für Bernau wünsche. Wer etwas bewegen will, muss zuerst sich selbst bewegen - Bernau sollte proaktiv vorangehen und nicht warten.

So könnte ich mir auch ein Familienforum vorstellen, das am Wochenende stattfindet und Kinderbetreuung anbietet. Es wäre eine gute Möglichkeit, herauszufinden, ob die Bernauer Angebote und Leistungen den Wünschen der Familien entsprechen und wo Potentiale existieren.

Als Sozialdemokrat ist mir Arbeit sehr wichtig und hiermit meine ich nicht nur Lohnarbeit, sondern vor allem auch die Arbeit im Ehrenamt. Das hält unsere Gesellschaft zusammen und schafft Begegnung. Die Stadt schafft mit verschiedenen Förderrichtlinien und weiteren Angeboten den Rahmen hierfür - ich möchte gerne prüfen, ob das bestmöglich umgesetzt wird oder es einfacher, schneller, effizienter geht.
Wer übrigens noch kein Ehrenamt hat, sich aber eines wünscht:

https://www.ehrenamt-barnim.de/

Als Bürgermeister möchte ich während der 8-jährigen Amtszeit in so vielen Vereinen und Organisationen wie möglich reinschnuppern (bei den Sportvereinen bin ich offen für ein Schnuppertraining). Ich will dort nicht nur mit der Führung, sondern auch mit den aktiven Mitgliedern ins Gesprächen kommen. Ehrenamt hat viele Gesichter und mich interessieren die Geschichten, warum und wie man aktiv geworden ist. Ich wünsche mir eine lebendige Stadt mit Engagement und Tatkraft - in der Politik, in der Kultur, im Sport und anderen Bereichen.

Wer vor Ort auch aktiv ist, sind unsere Unternehmen hier in der Stadt. Vor allem die klein- und mittelständischen Unternehmen spüren den Fachkräftemangel, der auch in Bernau angekommen ist. Ich möchte gezielt Kooperationsprojekte von Schulen und Unternehmen unterstützen und fördern.

Während meiner Ausbildung habe ich in der Merkurstraße in Bernau-Süd gewohnt und konnte feststellen, dass Wohnumfeldgestaltung und Straßenfeste nicht unbedingt Priorität hatten. Ich möchte damit eines festhalten: nicht nur die Ortsteile sind mir wichtig, sondern auch die einzelnen Stadtteile.

Hier noch ein paar "Kleinigkeiten" zum Abschluss, die mir nicht weniger wichtig sind:
Aufwertung der vorhandenen Spielplätze, Schaffung von Bolzplätzen/Individualsportanlagen, Entlastung von Mehrkindfamilien, breitere Angebote in der Ferienfreizeit, stärkere Förderung von Nachhilfe und nicht zuletzt SITZBÄNKE (hört sich lapidar an, aber wenn man nicht gerade in den Parkanlagen oder der Innenstadt unterwegs ist, wird es rar).

 

in Kürze:

Vorhang auf für mehr Ideen

Bis bald

EINE STADT, DIE SICH KLIMANEUTRAL WEITERENTWICKELT

heute an morgen denken

Klima retten (wenn nicht von Bernau aus, von wo denn dann?)

Umweltschutz vorantreiben

02 Natur.png
 

Unsere Stadt muss ihre Natur bewahren!

Greenwashing, also das Vortäuschen von Klimafreundlichkeit, wird es auch in diesem Wahlkampf geben. Hier wird entscheidend sein, wie authentisch die Wahlversprechen der Kandidierenden sind.

Bus und Bahn sind die Verkehrsmittel, die mich seit 15 Jahren jeden Arbeitstag ziemlich sicher ans Ziel bringen. Geflogen bin ich lediglich als Zehnjähriger nach Bulgarien und zurück (also im letzten Jahrtausend). [Anmerkung: ich will auch niemanden das Fliegen verbieten, aber ich kann darauf hinweisen, dass ich wundervolle Urlaube an der Ostsee, im Thüringer Wald, in Sachsens Großstädten sowie natürlich auch in Dänemark, Polen und Tschechien hatte - was ich aber gerne verbieten möchte, ist bereits eine Ordnungswidrigkeit: das Urinieren (und Koten) in unserem Fahrradparkhaus...!]

Für mich hat Klimafreundlichkeit im Wahlkampf Prioriät. Das fängt beim klimaneutralen Druck an und hört noch nicht damit auf, dass ich für jedes Wahlplakat einen Baum in Nepal pflanzen werde.
(P.S. nicht persönlich)

Dementsprechend wird es mit mir im Rathaus nicht nur eine rote Handschrift, sondern auch ein grünes Herz geben, dass für unsere Wiesen, Wälder und Felder schlägt.

Ein Umweltfonds soll es Organisationen, Vereinen und Initiativen ermöglichen, unsere Stadt klimafreundlicher zu gestalten. Nachhaltige Beschaffung soll der Standard werden, ebenso wie die energetische Sanierung von städtischen Gebäuden und die Installationen von Solaranlagen. Eine energieeffiziente Straßenbeleuchtung sowie eine fußgänger- und fahrradfreundliche Stadtplanung sollen Bernau klimatechnisch weiter voranbringen.

Das bedeutet übrigens nicht, dass Autos oder Motorräder verboten werden sollen. Wir müssen die Alternativen gemeinsam attraktiver gestalten. Weniger "MIV" (motorisierter Individualverkehr) bedeutet weniger Unfälle, weniger Lärm und weniger Abgase.

 

in Kürze:

Vorhang auf für mehr Ideen

Bis bald